Wer mich kennt weiß dass ich seit Jahren mich gegen den Gedanken gewehrt habe, einen Freund zu haben, weil einen Freund zu haben bedeuten würde, zu heiraten und sich sein Leben lang zu binden. Und das wäre mit Erwartungen anderer Leute an mich verbunden, die ich nicht erfüllen könnte, weil ich nicht das entsprechende Temperament dazu habe.

Ich habe mir immer gesagt, dass das so schon ok ist und dass ich gut damit klar komme. Aaaaaaaber! Das stimmt nicht wirklich. Und vielleicht das Blödeste: Man scheint es mir anzumerken. Hm. Jesus hat mich schon ein paarmal darauf angesprochen und immer wieder hab ich mehr oder weniger gesagt, bitte, können wir das Thema nicht noch verschieben? ICH KANN mich einfach nicht damit beschäftigen. Den genauen Grund konnte ich gar nicht wirklich nennen. Naja, jedenfalls war ich neulich so fix und alle deswegen, es hat mich einfach so viel Kraft gekostet, mir immer wieder zu sagen, das ist in Ordnung so wie es ist. Da hab ich dann einfach gedacht, ok, dann sollten wir mal darüber reden.

Ich will das jetzt eigentlich gar nícht wörtlich wiedergeben, kann ich auch gar nicht mehr. Aber die Quintessenz war, dass ich mir eigentlich nur einbilde, die Leute würden dermaßen schräge Ansprüche an mich stellen. Vonwegen als Hausfrau und Mutter versauern. Und dass ich mir ja wohl auch selbst aussuchen kann, ob ich mit jemandem zusammen komme oder nicht. Und dass ich doch mal den Gedanken zulassen soll, nur mal so. Der war dann auch auf einmal gar nicht mehr komisch. Oder blöd. Im Gegenteil. Die Gedanken, auf keinen Fall einen Freund haben zu dürfen kam mir eher komisch vor.

Dann hab ich Gott noch gefragt, ja, was war das denn? Das ist ja nicht normal, wenn man so denkt. Ich hab nicht wirklich mit einer Antwort gerechnet, jedenfalls nicht mit einer, die ich verstehen würde, weil ich meine, die Psyche ist ja n ziemlich komisches Gestell. Aber die Antwort hab ich anders gekriegt als ich gedacht hab. Ich hab nämlich geträumt. Im Barbie-Style. (Meine Güte, bin ich froh, dass du wahrscheinlich die einzige bist, die das liest, Fil. Aber ich muss das hier einfach mal ausformulieren, damit ich nicht in einer Woche wieder von vorne damit anfangen kann.) Barbie und Ken hatten Streit und sie hat ihn angeschrien, dass von ihrem Bankkonto 3000 Euro fehlen. Er hat geantwortet, er hat damit eine andere geheiratet, ob sie denn ein Problem damit hätte. Das war schon alles. Erst war ich ein bisschen verwirrt, weil ich eigentlich keine Angst habe, dass ich betrogen werden könnte. Aber das war es gar nicht. Die Sache war, dass es eine absolute Respektlosigkeit von Ken war, einfach von ihr Geld zu nehmen und es gegen sie zu verwenden. Und sie sollte das auch noch ok finden. Das ist eigentlich etwas Typisches, wovor ich Angst haben könnte. dass ich so wertlos wäre, dass es eigentlich egal ist, wie andere mich behandeln oder was mit mir passiert und dass ich damit kein Problem haben dürfte. Hm.

Eine typische Lüge. Ich weiß doch, dass Gott mich total liebt und ich weiß, dass ich Jesus so viel wert bin, dass er für mich auf perverse Art gefoltert wurde und gestorben ist dass er auferstanden ist und ich zu ihm gehöre. Hallo?! Das mächtigste Wesen des Universums ist mein Freund und ich mache mir (unbewusst zwar) Gedanken um meinen Wert, bin ich denn verrückt? Jedenfalls ist es so. Und:

ICH WILL DIESEN SCHEISS NICHT MEHR DENKEN!!! ICH BIN SAUER!!!

Hab es jetzt also als Lüge enttarnt und will es nicht mehr glauben. Das hat natürlich nicht nur Auswirkungen auf diesen einen Bereich von wegen Single oder nicht Single. Es durchzieht irgendwie mein ganzes Leben, denn wer denkt, er wäre nichts wert weiß auch nicht, warum er Schwierigkeiten angehen oder protestieren sollte, wenn etwas nicht stimmt? Und es ist schon so lange so, dass ich mir dessen nicht mal bewusst war. Es war so lange so wie ich mich zurückerinnern kann. Es war in meiner Grundschulzeit schon so, ich kann mich an so Situationen erinnern wo ich das dachte. Naja, das kann ja lustig werden, wird nicht leicht sein, mein Denken verändern zu lassen und ich bin mir nicht sicher, wie ich meinen Teil dazu tun kann.

Aber ein Erfolgserlebnis hatte ich jetzt schon: Ich war mit einer Freundin gestern nachmittag verabredet und sie ist nicht gekommen. Hab ihr geschrieben und sie angerufen, aber es war nur die Mailbox dran. Irgendwann hab ichs aufgegeben. Heute hab ich dann von ihr ne SMS bekommen, ihr wär was dazwischen gekommen und sie hat sich entschuldigt. Noch vor einer Woche hätte ich zurück geschrieben, macht nichts ist nicht schlimm und ich hätte es verdrängt, dass ich mich echt geärgert habe und mir Gedanken um sie gemacht hab, weil das gar nicht zu ihr passt. Jetzt hab ich geschrieben, ist kein Problem, bin nicht sauer, aber bitte sag nächstes mal Bescheid wenn du nicht kannst. Ich glaube, das war auch nicht unfreundlich von mir, aber es war ehrlicher und ich glaube, es hat uns beiden besser getan.

Mal sehen, wie das weiter geht. Jedenfalls brauche ich Heilung von Jesus. Ich weiß, dass er das kann.

… ich kann dich absolut nicht leiden!

Jedenfalls nicht, wenn ein Blümchen, ein Besuch und ein korrekt aufgesagter Spruch “Alles Liebe zum Muttertag” eingefordert wird. Und wenn auch das noch keine Garantie ist, dass die liebe Frau Mama amused ist. Aber es ist immernoch besser als wenn man es nicht so macht, weil das eine Garantie ist, dass Frau Mama NICHT amused ist.

Ich hab meine Mom echt lieb und würde es ihr auch gern am Muttertag zeigen, aber wie soll ich es ihr zeigen, wenn es eingefordert wird? Dann ist es kein Liebesbeweis sondern einfach ein Zeigen erwarteten Verhaltens. Kein Ich-hab-dich-lieb-Blümchen sondern ein Blümchen-weil-es-erwartet-wird. Wie soll ich lieben weil ich muss?

Naja, bin eben am Sonntag zu meiner Familie und dachte, bringstes halt hinter dich. Mama lag auf dem Sofa. War alles andere als begeistert, als sie mich gesehen hat. Warum weiß ich nicht. Warum ich denn nicht angerufen hätte, ich hätte doch Oma mitbringen können. So muss sie jetzt nochmal losfahren! Die Umarmung haben wir beide über uns ergehen lassen.

Als Mama mit Oma wieder gekommen ist, war sie immernoch schlecht drauf. Auf meine Frage, ob ich mich um die Blumen kümmern sollte, hat sie fast gar nicht reagiert und auf meine Frage, was denn mit ihr los sei, erst recht nicht. Dann kam eben das Kaffeetrinken. Irgendwann beim Kuchen hat Mama auf meinen Bauch gesehen und mich gefragt, ob ich schwanger sei. Ich hab mein Schnappen nach Luft durch ein Lachen kaschiert. Bin ich wirklich so dick???

Der Hammer kam aber auch nach dem Essen. Mama hat im Internet einen tollen Mann für mich gefunden. Gaaanz gefährliches Glatteis. Versuch von mir, die Situation noch zu retten: “Kann man den kaufen?” Hätte sie gesagt “Ja, für 50Euro die Nacht” hätten wir alle gelacht und es wär gut gewesen. Aber nein, sie beteuert, wie ernst sie es meinte. Ich konnte nur noch sehr deutlich sagen, dass ich NICHT von ihr oder von irgendwem verkuppelt werden will. Und noch nicht mal das wurde akseptiert, sie meinte, es würde mir echt mal gut tun. Aber Selbstbefriedigung wäre ja auch eine Alternative, dann wüsste man wenigstens, dass der, der einen berührt, einen wirklich liebt.

Kann nächstes Jahr der Muttertag nicht einfach ausfallen?

Sollte ich mal Kinder haben, werde ich sie sicher nicht mit so einem Tag malträtieren!!!

Heute bin ich Wahlhelferin bei der NRW-Wahl. Das ist immer ganz nett, man sitzt rum, führt eine Strichliste über die Leute, die da waren (andere Jobs sind Häkchen-im-Wählerverzeichnis-machen und Die-Urne-bewachen), und schaut sich ein bisschen die Leute an, die so kommen, oder unterhält sich ein wenig mit ihnen.

Und ich muss jetzt mal sagen, liebe Leute, das mit der Demokratie ist anders gedacht.

Ältere Frau: Also, ich würde ja die Piraten wählen. Das Programm finde ich richtig gut. Ist mal was anderes. Aber wissense, in meinem Alter, da wählt man nicht mehr was anderes.

Frau mit Hund: Ich finde ja die Tierschutzpartei gut. Ich bin absolut dafür, was die so machen. Aber das ist ja so eine kleine, die kann man ja nicht wählen.

Mann: Ja, hinterher wird es ja doch wieder eine von den Großen. Also ich wähle ja die CDU, das können Sie ruhig wissen. Toll finde ich das auch nicht, was die machen. Aber ich will ja meine Stimme nicht verschenken.

….

 

Also: Das ist jetzt nur ein ganz subjektiver, nicht repräsentativer Eindruck aus einem einzigen Wahllokal in NRW, aber, liebe Leute:

Wenn ihr mal alle einfach die Partei wählen würdet, hinter der ihr steht, dann würden CDU und SPD nichtmal die 5%-Hürde schaffen!

Demokratie heißt nicht “Ich wähle den, der vermutlich gewinnt”, sondern “Ich wähle den, von dem ich denke, dass er’s kann.

Bitte denkt darüber bis zur nächsten Bundestagswahl nochmal nach.

Mitte April ist eine neue Mitbewohnerin eingezogen, die jetzt zum Sommersemester angefangen hat zu studieren. (In Jura geht das noch.) Sie ist…lebhaft und wenn auch nicht vom Aussehen so doch vom Verhalten her eher der “Partytyp”. Sie redet auch mit jedem und allen und knüpft sehr leicht zu den Menschen um sie herum Kontakte.

Jetzt habe ich eigentlich kein Problem mit Leuten, die gerne reden. Manchmal bin ich auch so drauf und texte die Leute voll. (Hängt bei mir auch davon ab, mit wem ich zusammen bin. Ich glaub bei bithja mach ich das nicht so, oder?) Normalerweise nicht, aber ich red ja eh net so viel, deswegen fällt es mir vielleicht auch net so auf.

Aber, diese Person raubt mir den letzten Nerv. Ich verwette mein Wörterbuch, dass sie es nicht schaffen würde, länger als 2 Minuten am Stück still zu sein. Wenn sie in der Küche ist mit anderen, ist sie garantiert entweder

  • am reden
  • am singen
  • oder am pfeifen.

Ich habe sie noch nie komplett ruhig erlebt.

Heute wars dann besonders schlimm, und deshalb rege ich mich auch gerade so furchtbar auf.

Als ich heute morgen frühstückte, kam sie rein, stellte sich vor den Tisch, schaute mein Frühstück an und rief “BÄMM!!” Ich, irritiert, “Bitte WAS?” “Yeah, Hammerfrühstück, das du da hast!” Ich schaute auf mein Frühstück: Brötchen, ein Ei, Tee. Normal. Für mich. Sie fing an, sich Frühstück zu machen, und fragte mich die ganze Zeit aus. “Frühstückst du immer so? Is ja der Hammer! Und, was geht heute noch so bei dir? [...]” Ihre Redefluss hörte nicht auf, bis ich mich zur Uni verabschiedete.

Mittags kochte ich gerade Lammpilaw (sehr lecker), als sie reinkam. “Hey, was geht, was kochst du da?” Ich ließ sie in den Topf schaun. “Krasse Sache, kochst du immer selbst? Was kommt da alles rein? Lamm? Bäh, das mag ich überhaupt nicht. Ich esse eh lieber Fisch. Wenn überhaupt Fleisch, dann….” Das war der Beginn eines laangen Redeschwalls über die Details ihrer Essgewohnheiten. Für gewöhnlich habe ich kein Problem damit, zu erklären, wie ich koche. Ich lerne ja auch gern neue Rezepte. Aber ich merkte, dass es sie garnicht so interessierte (ich hab sie auch noch nie frisch kochen gesehen), sondern dass sie nur redete um des Redens willen. Ein einziger, ununterbrochener Fluß: “Wie war die Uni bei dir hast du viele Hausaufgaben du schreibst grad Bachelorarbeit oder wie läuft das so heute hat mein Tutor uns erzählt und der eine Professor in Strafrecht ist so komisch….” Als sie irgendwann merkte, dass ich nicht reagierte, fing sie an zu singen. Oper. Italienisch. Sie singt nichtmal schlecht, so ist das nicht. Aber ich wollte gerne mal für 5 Minuten Ruhe haben. Ich hatte auch angefangen, die Zeitung zu lesen. Oder es zu versuchen. Nachdem sie ein paar Minuten gesungen und dreimal mittendrin das Lied gewechselt hatte, bat ich sie, doch bitte nicht zu singen, das würde mich gerade stören.  “Magst du keine italienische Oper? Ich kenne auch deutsche Arien, ich sing dir mal eine vor.” Sprachs und fing an, eine deutsche Arie zu singen. “Nein, bitte garnicht singen. Das stört mich gerade.” “Achso, na gut.” Etwa zehn Sekunden herrschte Stille im Raum. Dann fing sie an, zu pfeifen.

Plötzlich meinte sie “Du, dein Essen riecht verbrannt.” Ich ging zum Topf, rührte ein bisschen und tatsächlich, am Boden war ein etwa 1-€-Stück-großer, angebrannter Fleck. Sie stand schon neben mir und schaut ganz ungeniert in meinen Topf. “Jetzt rühr das doch nicht! Du verteilst ja den ganzen verbrannten Geschmack!!” Ich hätte sie am liebsten angemotzt, was es sie denn angeht, wie mein Essen schmeckt. Ich konnte mich gerade noch so zurückhalten, da ich keinen Bock auf Streit hatte. “Das ist doch nur ein klein wenig angebrannt, das ist nicht schlimm.” Sie setzte eine absolut gefaked Entsetzensmiene auf, auf die Paris Hilton neidisch gewesen wäre, und rief mit gekünstelter Entrüstung in der Stimme “Ein WENIG?? GUCK DIR DAS DOCH MAL AN!! Ich würde das nicht mehr essen.” “Musste du ja auch nicht. Ich esse es.” Das war ihr dann anscheinend doch zu viel Ehrlichkeit, denn sie verschwand mit ihrem Salat auf ihr Zimmer.

Ich fürchte irgendwie, wenn sie so weiter macht, muss ich mal irgendwann mit ihr reden. Es nervt einfach total, dass sie immer nur am plappern oder singen ist und meint, sich in anderer Leute Angelegenheiten einmischen zu müssen. Das war jetzt nicht die einzige Gelegenheit, wo sie meinte, ich bräuchte unbedingt ihrem Kommentar zu meinem Essen, meiner Kleidung oder dazu, dass ich in der Küche Hausaufgaben mache. Und abgesehen davon ist es wie gesagt total nervig, dass sie nicht einmal kurz ruhig sein kann. Aber im Moment scheue ich ehrlich gesagt noch die Auseinandersetzung.

Kenn ich, die Angst vor der Auseinandersetzung. Das ist auf jeden Fall etwas, was ich auch lernen muss, weil ich hab gemerkt, dass wenn ich immer nur schlucke und denke, oder mir einrede, ist doch net so schlimm, dann platzt es irgendwann doch raus und das Ergebnis ist viel schlimmer als ein kurzes klärendes Gewitter.

Irgendwie faszinierend, obwohl ich mit Astrologie nicht viel was am Hut hab. Außerdem bin ich schon n Fan vom Lesch, der kann so gut erklären.

Der Ev. Kirchenkreis Siegen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine/n Jugendreferenten/in

für die Region 3 – Siegen Süd.

… steht auf der Internetseite vom Kirchenkreis. Wusste ich schon länger, hab aber immer gezögert wegen Marburg. Aber der Gedanke ging mir nicht aus dem Kopf. Hab also eine Mail geschrieben und mich nach der Stelle erkundigt. Sie ist noch frei und ich soll heute nachmittag mal hin anrufen.
Ich hoffe nur, dass es nicht wieder genauso läuft. Ganz oder gar nicht. Ganz wär schon genial, gar nicht wär ok, aber erst ja, dann nein wäre ne Katastrophe.

Update, hab grad angerufen, war aufgeregt wie bei einem Vorstellungsgespräch, sie war direkt aber freundlich. Stelle klingt gut. Aber hat Ähnlichkeit mit Marburg. (Betrifft auch verschiedene Gemeinden, die unabhängig voneinander sind.) Einerseits reizt mich genau das besonders, andererseits hab ich den Marburg-Hintergrund…

Jetzt bin ich auch noch zum Vorstellungsgespräch eingeladen! Am Montag morgen. Was bedeutet das?

Es ist schon seltsam… ich hab seit ein paar Tagen angefangen, statt normaler Cola die Zero zu kaufen, aber die von Aldi, weil die mir besser schmeckt. Da ich gerade an der Bachelorarbeit sitze, ist mein Cola-Konsum erheblich gestiegen, da dachte ich, man muss sich ja nicht die Zähne ruinieren.

Heute war Annika hier und wir sind zusammen schwimmen gegangen. Was hatte sie dabei?

- Coke Zero

Sie hat sich das gleiche gedacht wie ich, hatte auch mehr Cola getrunken wegen Stress auf der Arbeit…

Es ist unglaublich, wie wir beide es immer hinkriegen, unabhängig voneinander trotzdem in der gleichen Phase zu sein. Naja, wir kennen uns jetzt auch schon 14 Jahre. (Mehr als die Hälfte unseres Lebens….Hilfe :) )

Fahren fünf Schweizer in einem Audi Quatro in Spanien durch die Gegend. Da werden sie auch promt von einem Polizisten angehalten.
“Das geht so nicht, Sie können nicht mit 5 Leuten in einem Quatro fahren!”
“Klar doch, das Auto ist für 5 Leute zugelassen.”
“Nein, Quatro heißt Vier, also können nur 4 Leute mitfahren.”
“Blödsinn! Wir haben 5 Plätze, also können auch 5 Leute mitfahren!”
“Hier wird nicht diskutiert! Quatro heißt Vier, in einem Auto, das Quatro heißt, dürfen nur 4 Leute mitfahren!”
“Ich will jetz mal mit Ihrem Vorgesetzten sprechen! Ich brauch mal jemanden, der etwas im Kopf hat!”
Der Polizist telefoniert kurz, dann sagt er: “Tut mir leid, der ist grade beschäftigt mit 2 Leuten in einem Fiat Uno.”

Letzte Woche habe ich einen Abend zum Thema Engel und Dämonen für die SMD vorbereitet. Da ich das Thema wirklich interessant finde, möchte ich hier eine kleine Zusammenfassung geben. Der große Teil meiner Infos ist aus diesem Buch.

Woran denkst du, wenn du das Wort “Engel” hörst?

Vielleicht an sowas:

Oder doch eher sowas?

Vorstellungen über Engel gibt es zumindest genug. Und auch Darstellungen. Aber was sagt die Bibel wirklich über Engel?

Viele der heutigen Vorstellungen gehen auf die Zeit um das 13. Jahrhundert zurück. Damals war die Angelogie ein Pflichtfach für Theologiestudenten. Thomas von Acquin beispielsweise schrieb ein mehrbändiges Werk über Engel, andere Gelehrte versuchten, die Herkunft oder die genaue Zahl der Engel zu bestimmen. (Ein Geistlicher behauptete, es gebe exakt 266.613.336 gute und 133.306.668 gefallene Engel.) Auch wenn Fragen um die Engel mit der Aufklärung an Bedeutung verloren hatte, kommen sie spätestens seit den 90er Jahren im Rahmen der Esoterik wieder auf.

Im Rahmen der Angelogie gab es Versuche, die Engel in bestimmte Klassen einzuteilen: Serphime, Cherubime, Throne, Herrschaften, Kräfte, Gewalten, Fürsten, Erzengel und Engel. Alleine die ersten beiden Begriffe finden sich so als Bezeichnungen von Engeln bei Jesaja (Serpahim) und Hesekiel (Cherubim), Cheruben kommen darüber hinaus auch in der Genesis als Wächter des Paradieses vor. Die anderen Begriffe sind Fehlinterpretationen von Epheser 1,21 und Kolosser 1,16.

Wie kommen Engel in der Bibel vor?

Dass es Engel in der Bibel gibt, steht außer Frage. Allerdings wird man eine genaue Klassifikation vergeblich suchen. Überhaupt gibt es keine Details zu ihnen. Wir erfahren weder, wann sie geschaffen wurden, noch, wie sie genau aussehen. Überhaupt werden Engel nirgendwo als irgendwie interessant dargestellt, als etwas, über das man nachforschen sollte. Nur zwei Engel werden mit Namen genannt: Michael und Gabriel (letzterer auch nur in Lukas 1,19). Ansonsten erfahren wir weder über Engel, noch über Dämonen irgendwelche Details.

Was sind Engel?

Das Wort an sich kommt vom griechischen Wort “angelos”, Bote. Auch das hebräische Wort für Engel, ma’lak, bedeutet Bote und wird ebenso für menschliche Boten verwendet. “Engel” bezeichnet also kein Wesen, sondern erstmal ein Amt, und an manchen Stellen kann man sich streiten, ob ein “Engel” nicht vielleicht doch ein menschlicher Bote Gottes, also ein Prophet, war.
Nach Hebräer 1,4.7 sind Engel “Geister”, beziehungsweise “Winde”. Das griechische Wort hier ist pneuma, was eine Übersetzung des Hebräischen ruach ist. Zwar bedeutet es “Atem” oder “Wind”, wird aber in 1.Mose 6,17 im Sinne der allgemeinen Lebensfähigkeit verwendet, in 1.Mose 8,1 für den Wind, den Gott wehen lässt und in Jesaja 31,3 wird damit zumindest implizit Gottes Wesen beschrieben. Man kann also ziemlich sicher schließen, dass Engel keinen Körper haben, sondern eben nur Geist sind. Das würde auch erklären, warum Jesus vor den Augen der Jünger etwas aß und sich anfassen ließ, um zu beweisen, dass er kein Engel ist. Hätten Engel Körper, hätte Jesus das wohl kaum für einen geeigneten Beweis gehalten.
In manchen Beschreibungen werden Engel einfach nur als “Männer” oder “Drei Männer” bezeichnet. (Siehe Abraham) Möglicherweise steht hier aber einfach nur Männer, weil die männliche Form nun einmal der Standard ist, wenn man nicht genau weiß, was etwas ist. (Neutrum wäre schon arg unhöflich, falls es das im Hebräischen gibt.) Jesaja und Hesekiel liefern zwar Beschreibungen vom Aussehen der Engel, hier muss man aber bedenken, dass es sich um bildreiche prophetische Visionen handelt. Man sollte diese Beschreibungen nicht vorschnell als genau der Realität entsprechend behandeln.
Das wichtige ist, das Engel auf jeden Fall unter Gott stehen. In Offenbarung 19,10 stellt sich der Engel sogar mit den Menschen auf eine Stufe: Wir sind alle nur Diener Gottes.

Engelerscheinungen?

Es gibt ja viele Menschen, die behaupten, sie hätten Engel gesehen, würden regelmäßig mit ihnen reden oder ähnliches. (Die Links zu den entsprechenden Blogs spare ich mir mal.) Biblisch ist das nicht.
In der Bibel erscheinen Engel einem Menschen fast immer nur ein einziges Mal. Meist scheinen diese Erscheiungen furchteinflößend gewesen zu sein, denn die Engel müssen gleich anfangen mit “Fürchte dich nicht!”. Zumal die Leute zu dem Zeitpunkt auch in irgendwelchen Alltagssituationen stecken (nichts mit “Engel suchen via Meditation”). Plötzlich erleuchtet die Herrlichkeit Gottes ihr Zimmer oder das Feld um sie herum und sie haben erstmal Angst.

Es gibt nur eine Hand voll Engelerscheinungen in der Bibel (jetzt mal Träume ausgelassen). Bei diesen Erscheinungen geht es immer um

  • das Entstehen des Volkes Israel (z.B.Abraham)
  • sein Überleben (in der Wüste; Berufung von Propheten, um das Volk als Gottes Volk zu bewahren,Rettung von Schlüsselpersonen wie Daniel)
  • das Heil, das durch Jesus kam (z.B. bei Jesu Geburt)

Das war der Punkt, den ich am Interessantesten fand. Gott hat ja oft genug Propheten berufen, um seine Meinung kundzutun. Aber Engel tauchen nur im Zusammenhang mit der Heilsgeschichte auf. Womit auch die Frage beantwortet wäre, ob es heute noch solche Engelerscheinungen gibt: Nein. Der nächste Schritt in der Heilsgeschichte ist das Ende der alten Welt, dann werden wir vermutlich wieder Engel sehen.

Und der Teufel?

Das ist ja auch so eine Person, deren Existenz vielen Kopfzerbrechen bereitet. Auch hier gilt wieder, wie für die Engel: Tatsächliche Beschreibungen gibt es nicht, nähere Informationen sind rar.

Wer oder was ist das?

Der Teufel wird im alten Testament kaum erwähnt. Das hebräische Wort, “Satan”, bedeutet “Feind” und auch hier kann dieses Wort für menschlische Feinde verwendet werden, es ist also auch nur eine Art Titel, kein Name. Die ausführlichste Erwähnung findet sich im Buch Hiob. Hier erscheint der Teufel bei den Gottessöhnen, den Engel, wird aber explizit nicht zu ihnen gerechnet. Er unterstellt Hiob, dass dieser nur zu Gott hält, weil er von diesem Reichtum bekommen hat, und verhält sich damit ziemlich respektlos gegenüber Gott. Die Idee, die dahinter steht, ist ja: Gott verdient keine Anbetung und keinen Respekt, Er muss sich das bei den Menschen “erkaufen”.
Da der Teufel und die Dämonen gefallene Engel sind, sind auch sie Geist, nicht körperlich. Das erklärt auch, warum sie von Menschen Besitz ergreifen können. (Eine Anmerkung dazu: Es wird ja gerne behauptet, die armen “Besessenen” seien nur Geisteskranke gewesen oder Epileptiker. Dagegen spricht, dass es durchaus ein griechisches Wort für Geisteskranke gab und dieses auch bei den Heilungen Jesu zum Teil verwendet wird. Man kann also davon ausgehen, dass hier sehr wohl unterschieden wird zwischen “besessen” und “geiseskrank”. Zumal sich nicht alle Besessenheit wirklich in Form von Krankheitssymptomen äußerte.)Wie genau es dazu kam, dass er fiel, darüber wissen wir nichts. Er muss sich nur irgenwann gegen Gott gestellt haben. Da Gott am Ende der Schöpfung sagte, das alles “sehr gut” sei, kann man davon ausgehen, dass der Teufel zu dem Zeitpunkt noch nicht gefallen war.

Im neuen Testament wird der Teufel dargestellt als

Aber der Teufel weiß nicht, was in unserem Herzen ist. Er ist also auch nur ein begrenztes Geschöpf.

Was tut der Teufel?

Die Hauptbeschäftigung des Teufels ist es, Menschen von Gott wegzubringen. Warum er dies tut, darüber wissen wir auch nichts. Wie man bei der Begebenheit mit Jesus in der Wüste sieht, tut er dies, indem er einige menschliche Schwächen anspricht: Machtgier (“Du kannst alle diese Länder haben, wenn du dich vor mir niederwirfst.”), Misstrauen (“Sollte Gott wirklich gesagt haben…??? Bist du sicher, dass du Gottes Sohn bist?”), Hedonismus (“Befriedige deinen Hunger, egal, was Gott davon hält!”). All diese Wünsche (Essen) und Eigenschaften (Skepsis) sind ja grundsätzlich nicht falsch und auch in uns angelegt, hier aber werden sie gegen Gott gewendet. Das gefährliche ist diese Mischung von einem Körnchen Lüge mit ganz viel Wahrheit bzw. mit Gutem. Das macht es schwer, herauszufinden, was richtig ist und was falsch.

Das wichtigste zum Schluss:

Jesus ist Sieger. Der Teufel hat bereits verloren und es gibt keinen einzigen Grund, warum wir Angst vor ihm zu haben brauchen.

Najaaaaaaaaa… ich weiß, nicht jeder kennt die Titelmusik von Ducktales auswendig. Aber ich dachte, die erste Zeile passt als Überschrift.
Am Freitag hatte ich meinen letzten Arbeitstag im Kindergarten. Der Abschied ist mir nicht schwergefallen. Die Kids haben es gut aufgenommen, ich glaube, sie sind noch zu klein, um es zu verstehen, dass ich nicht mehr komme. Sie werden es erst morgen, also am montag bemerken, wenn sie sehen, dass ich nicht mehr da bin. Und der Abschied von den Kollegen war auch net schwer. Ist jetz schon ein komisches Gefühl, aber ich muss jetz damit klar kommen.

Gestern war ich auf der Hochzeit von ner guten Freundin. Sie geht in eine Brüdergemeinde, ultra-konservativ. Ich kenne Elina nur mit langem Rock und hab noch nie gesehen, dass sie Kaffee getrunken, Rockmusik gehört oder getanzt hat. Als wir uns vor 10 Jahren auf einer Skifreizeit kennen gelernt haben hat sie sich auf dem Hüttenabend so unwohl gefühlt, dass wir rausgegangen sind und Lieder gesungen haben. Ich war auch schon ein paar mal bei ihr zu Besuch und dann auch schonmal in ihrer Gemeinde zu Besuch. Ich weiß nicht, ob ich dir das mal erzählt hab, Fil, aber in einem dieser Gottesdienste hat der Prediger den Kindern, die dabei saßen, gesagt “Wenn ihr nicht dankbar seid, werdet ihr gewisslich sterben!” Ich hab in Gedanken geschrien: “JUGENDAMT!!!” Elina selbst arbeitet in einer Jugendpsychiatrie, wo sie mit ganzem Körpereinsatz arbeiten muss. Und die Gemeindeleitung verlangt, dass sie auch auf der Arbeit den langen Rock trägt und wenn das nicht geht, die Arbeit verlassen muss. Schließlich sah sie keinen anderen Weg mehr, als mit Rock loszufahren und sich dann heimlich umzuziehen. Und das unter ständiger Angst, erwischt zu werden. Aber die Gemeinde wechseln wollte sie nie.

So, und jetzt hat sie geheiratet. Ich kann nicht sagen, dass ich mich so sehr für sie freue, wie ich mich für die meisten anderen gefreut habe, die in meinem Freundeskreis geheiratet haben. Ich mache mir eher etwas Sorgen. Ich kann nur Jesus bitten, auf sie aufzupassen. Ich meine, ich weiß nicht, wie es jetzt mit ihr weiter geht. Sie liebt ihren Mann wirklich, da bin ich sicher. Aber… auf ihrer Hochzeit gestern wurden direkt vor dem Eheversprechen die Eheregeln vorgelesen: “Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Gemeinde geliebt hat, Frauen, ordnet euch euren Männern unter, wie ihr euch Christus unterordnet.” Elina wurde gefragt: “Was sagst du, wenn dein Mann nach Hause kommt und fragt: Wo steht das Essen?” Elina: “Auf dem Tisch.” Am Ende der Zeremonie wurde ihr ein Kopftuch angelegt, das sie nun als verheiratete Frau als Zeichen der Unterordnung tragen muss.

Das alles war mir schon sehr suspekt, aber weil ich ja ungefär wusste, wie es in dieser Gemeinde ist hat es mich nicht wirklich gewundert. Aber der Gipfel kam beim Kuchenessen. Ich hab mich mit ein paar Leuten zusammen getan, die mich noch von einem anderen mal kannten, wo ich zu Besuch war. (Das muss ich ihnen doch anrechnen, sie haben mich sofort erkannt, obwohl ich nicht mal mehr ihre Namen kannte, es war schon Jahre her…) Vier von uns sind vorgagangen, zwei waren noch auf Klo. Wir haben uns schon Kuchen genommen und wollten uns an einen Tisch mit 6 freien Stühlen setzen, da hat uns ein Ordner den Weg versperrt und uns befohlen, uns an einen Tisch mit nur 4 freien Stühlen zu setzen. Wir haben gesagt, dass noch andere nachkommen, aber davon wollte er nichts hören. Er hat so eine Szene gemacht, nur wegen 2 Stühlen, vor allem eine hat er so angemacht, sie wäre nicht normal und das wäre nicht richtig, was wir machen, sie war danach total aufgewühlt. Wir haben uns trotzdem an den großen Tisch gesetzt. Die Arme konnte erst keinen Bissen runter kriegen und wir waren alle verwirrt und ich ehrlich gesagt total wütend. Heuchler! Und sowelche reden von Liebe! Aber Elina hab ich noch nichts gesagt. Ich weiß nicht, ob es gut oder schlecht war, dass der Typ es nicht in erster Linie auf mich abgesehen hatte. Ich hätte dem was Anderes gesagt anstatt mich runter machen zu lassen. Ich glaub, ich wär ziemlich laut geworden.

Irgendwie fand ich diese Hochzeit ziemlich anstrengend, obwohl das Eine oder Andere auch echt schön war. Es war schön, von Leuten erkannt und wie eine alte Freundin behandelt zu werden, die ich mal vor Jahren gesehen und an die ich mich selbst kaum erinnert habe. Und es hat mich sehr berührt, als Elina während der Hochzeit ihren Eltern für alles gedankt hat, was sie für sie getan haben. Ich hab gedacht, falls ich mal heirate, will ich das auch machen. Fand ich voll schön. Und sie sah einfach soooooo toll aus. Sie war nicht hübsch. Sie war nicht schön. Sie war einfach strahlend.

Ok, das war das eine. Und dann zu heute. Heute war Jugendgottesdienst Leicht und Cross. Dafür hatte ich dieses mal einiges mehr zu tun als sonst. Und bin nicht wirklich so fertig geworden wie ich gerne geworden wäre. Ich mache immer einen Textetisch, wo die Teilnehmer sich Texte mitnehmen können, die sie ansprechen. Da hat doch heute mein Drucker den Geist aufgegeben! Der hat einfach nicht gedruckt. Und woanders hatte auch keiner nen Farbdrucker, den ich nehmen könnte. Also musste ich Reste nehmen. Das Gebet, das ich von vorne beten sollte, hab ich gar nicht vorbereitet, obwohl ich es mir vorgenommen habe, mir wenigstens Stichworte zu machen. (Ich kann auch diese runtergelesenen Gebete nicht leiden). Das Basteln war das Einzige, das ich wirklich vorbereitet habe. (Wir machen in diesen Gottesdiensten immer eine viertel Stunde, wo die Teilnehmer selber etwas passend zum Thema erleben können und dieses mal hab ich zum Beispiel mit ihnen Origami gemacht.) Dann stand auf unsere Homepage die falsche Adresse und ich bin erst bei der falschen Kirche gelandet. Von drinnen war Orgelmusik und die Türen waren zu und ich hab langsam aber sicher gemerkt, dass ich hier falsch war. Irgendwo in meinem Hinterkopf hatte ich noch nen anderen Straßennamen und als ich in letzter Minute, wie es mir schien, da bingekommen bin, war ich endlich richtig.

Dann hab ich erfahren, dass wir dieses mal mit der Werbung Mist gebaut haben. Kaum einer aus  unserer Zielgruppe schien zu wissen, dass der Gottesdienst hier stattfand. Nach kurzer Besprechung haben wir dann gesagt, wir ziehen die Sache doch durch, auch wenn nur 2 oder 3 Leutchen kommen. Wir haben Fenster und Türen aufgerissen und die Musik auf volle Lautstärke gedreht, vielleicht würde ja jemand darüber auf uns aufmerksam. Aber das hatte auch einen anderen Effekt: Wir waren alle etwas albern, ungezwungen und in Feierlaune. Einfach richtig gut drauf. Einige unserer neuen Mitarbeiter, grade mal Teens, haben angefangen, Jugendlichen auf der Straße hinterher zu laufen und sie einzuladen, haben getanzt und mit nem Basketball Fußball gespielt. Ich hab nur gedacht, diese Jugendlichen sind sooooo cool! Und so war dann auch der Gottesdienst. Wir waren zwar nur echt wenige, ich glaub, kaum mehr als 10 Gäste, aber dass so wenige Leute so ne Stimmung in die Bude bringen können! Wir haben beim Lobpreis getanzt und immer wieder so gelacht und es war einfach schön. Ich hab einfach gemerkt, hier ist Gott wirklich dabei. Das Gebet vorne kam auch ganz automatisch. Ich hab mir hier mitgenommen, hey, auch wenn ich immer wieder schwierig bin, Gott liebt mich als seine Tochter und darauf kann ich stolz sein. Es ist ihm wichtig, wie ich mit anderen umgehe und er freut sich, wenn Menschen sich um einander kümmern und mit ihm ihr Leben leben.

Dann waren wir noch mit den Mitarbeitern Pizza essen und danach bin ich nach Hause gefahren und hab mich bei einem Abenteuerhörbuch entspannt und angefangen, den Blog zu schreiben.

Hoffe, der Eintrag war nicht zu chaotisch. Sonst bitte fragen :-)

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.